Wann, wenn nicht jetzt? Was Unternehmen aus dem Homeoffice-Gebot für hybrides Arbeiten mitnehmen können

Susanne  Ostertag

Susanne Ostertag

Leitung Geschäftsbereich Surface Österreich

Lesezeit, 2 min.

Das Bild von Digitalisierung und neuer Technologie für Unternehmen hat sich stark gewandelt. Früher hatten viele im Aufbau einer digitalisierten Unternehmensstruktur und -kultur nur den Kosten/Nutzen Aspekt vor Augen. Nun rücken andere Dinge wie Wettbewerbsfähigkeit, Ausweitung der Produktpalette oder neue Arbeitsweisen und Möglichkeiten für die Mitarbeiter*innen in den Vordergrund.

Der Umstieg ins absolute Homeoffice letztes Jahr hat den Stein ins Rollen gebracht, dass sich viel mehr Unternehmen mit dem Thema hybrides Arbeiten beschäftigen. Sie wollen nicht mehr auf alte Arbeitsweisen zurückblicken, sondern voller Tatendrang in die Zukunft schauen. Laut einer internationalen Deloitte-Studie wollen 61% in den nächsten Jahren die Arbeit ihrer Mitarbeitenden komplett neu denken.

Hybrides Arbeiten? Ja, aber richtig!

Damit ein hybrides Arbeitsmodell aber auch in Zukunft sinnvoll ist, sollte dieses wohl durchdacht sein und die neuen Entwicklungen sich durch das gesamte Unternehmen ziehen. Oberflächliche Lösungen können schnelle Abhilfe schaffen, führen aber langfristig gesehen zu mehr Arbeitsaufwand – also genau das Gegenteil davon, was sie eigentlich bewirken sollten. Sowohl unter Start-Ups als auch Traditionsunternehmen zeigen Pioniere, wie eine neue Digitalisierungsstrategie erfolgreich implementiert werden kann.

An diesen Beispielen können sich Unternehmen, die am Anfang ihrer digitalen Reise stehen, orientieren. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, wenn es reibungslos fährt. Mittlerweile gibt es einige Technologien, die Unternehmen als besonders wichtig erachten, laut einer Studie des EIU. Nach dem Top Thema Cloud, spielen für Unternehmen vor allem Technologien, die remote Arbeiten ermöglichen, die größte Rolle. Hier lässt vor allem ein Aspekt immer wieder aufhorchen, nach dem auch wir bei Microsoft von unseren Kunden immer wieder gefragt werden: die Sicherheit.

Mit Microsoft Surface haben Angreifer keine Chance

Nicht nur seinen Mitarbeiter*innen, sondern auch den Systemen und Programmen, in denen sie sich virtuell bewegen, muss man als Unternehmen volles Vertrauen schenken können. Doch Cyber Angriffe sind im letzten Jahr angestiegen. 60% aller österreichischen Unternehmen wurden schonmal Opfer eines Angriffs, aber nur knapp 20% vertrauen ihren Cloud-Lieferanten, so eine aktuelle Studie des KPMG. Dass hier Unternehmen zögerlich werden, dauerhaft auf ein hybrides Arbeitsmodell umzusteigen und ihre Mitarbeiter*innen den Arbeitsplatz nach Hause verlegen zu lassen, ist nur verständlich.

Diese Bedenken können gemildert werden, bietet man ihnen geeignete Ausrüstung mit dem richtigen Schutz. Der neue Microsoft Surface Laptop 4 ist nicht nur der perfekte Begleiter im Homeoffice, sondern für Business-Kunden ist die virtualisierungsbasierte Sicherheit (VBS) von Surface Geräten bereits integriert und standardmäßig aktiviert. Die Kombination mit Microsoft 365 Enterprise und der Microsoft Cloud bietet ultimative Kontrolle, proaktiven Schutz und Sicherheit für alle Mitarbeitenden, ganz gleich, wo und wie die Arbeit erledigt wird.

Wer mehr über Schutz und Sicherheit in hybriden Arbeitsmodellen erfahren möchte, dem empfehle ich unseren nächsten Surface Insight Talk.

In kompakten 45 Minuten erfahren Sie wie Sie Ihre Hybrid Work Szenarien mit Surface und Microsoft 365 sicher machen und warum der Schutz der Geräte Firmware für Unternehmen wichtig ist.

Surface Insight Talks

03. Februar 2022 | 09:00 - 10:00

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