Data Governance bedeutet mehr als nur GDPR-Konformität

07 Mai 2018 · Lesezeit 1 min.

Für Unternehmen, die von der Datenschutz-Grundverordnung (GDPR) betroffen sind, ist der Schutz der Privatsphäre mehr als nur gute Geschäftspraxis – er ist rechtlich verpflichtend.

Wie implementiert man also ein effektives Data-Governance-Programm, dass sowohl proaktive, reaktive als auch zukunftssichere Datensicherheit bietet?

Data Governance betrifft nicht nur die GDPR

Daten sind eine wertvolle Unternehmensressource, doch im Rahmen der GDPR sind alle personenbezogenen Daten, die ein Unternehmen von seinen Kunden, potenziellen Kunden, Mitarbeitern und anderen erhebt, mit erheblicher Verantwortung verbunden.

Data Governance umfasst natürlich mehr als Prozesse und Praktiken. Sie müssen stets die Grundprinzipien von Data Governance zu beachten. Dazu zählen: Integrität, Transparenz, Überprüfbarkeit, Verantwortlichkeit, Verwaltung, Standardisierung und Änderungsverwaltung.

Die Zuweisung von Rollen wohl einer der wichtigsten Aspekte für die Entwicklung eines erfolgreichen Data-Governance-Programms. Mit der Zeit werden jedoch durch die Automatisierung von Prozessen mit intelligenten, sicheren Cloudprodukte für Unternehmen die Benutzerbeteiligung und Kosten reduziert. Dadurch verlagert sich der Fokus von der Compliance auf die Optimierung der Sicherheit.

Die effektive Verwaltung von Daten, um interne und externe Compliance-Anforderungen zu erfüllen, ist komplexer denn je, da die Datenmenge exponentiell ansteigt und neue Richtlinien wie die GDPR beachtet werden müssen.

Deshalb haben wir ein übersichtliches E-Book zusammengestellt, das der Führungskräfte beim Erstellen eines effektiven Data-Governance-Plan und Optimieren der Sicherheit unterstützt. Themen:

  1. Was ist Data Governance?
  2. Bedeutung der GDPR für Data Governance
  3. Bausteine eines Data-Governance-Programms
  4. Data-Governance-Implementierung