{"id":773648,"date":"2022-12-29T12:03:49","date_gmt":"2022-12-29T11:03:49","guid":{"rendered":"https:\/\/pulse.microsoft.com\/?p=773648"},"modified":"2022-12-29T12:14:23","modified_gmt":"2022-12-29T11:14:23","slug":"fa2-manufacturing-industry-connection-resilient-agil-vernetzt-connected-services-als-gamechanger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pulse.microsoft.com\/de-at\/work-productivity-de-at\/manufacturing-de-at\/fa2-manufacturing-industry-connection-resilient-agil-vernetzt-connected-services-als-gamechanger\/","title":{"rendered":"Resilient, agil, vernetzt: Connected Services als Gamechanger"},"content":{"rendered":"<p><b><span data-contrast=\"auto\">Vom Werk in die Cloud: Wie sich die Industrie in einer vernetzten Welt ver\u00e4ndert<\/span><\/b><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Mehr Geschwindigkeit, mehr Innovation und mehr Transformation. Wer als Unternehmen in der dynamischen Welt der herstellenden Industrie vorne mitmischen m\u00f6chte, muss allen drei Herausforderungen offen begegnen. Viele Hersteller*innen investieren bereits in neue L\u00f6sungen, um mit vernetzten L\u00f6sungen neue Gesch\u00e4ftsstrategien- und Modelle zu entwickeln. Wir m\u00f6chte diesen Weg mit ihnen gehen und bieten mit Cloud f\u00fcr Manufacturing die besten Rahmenbedingungen daf\u00fcr.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Ob Cloud-Computing, IoT oder k\u00fcnstliche Intelligenz: Nie waren die Chancen dynamischer, um Prozesse und Lieferketten intelligenter zu gestalten<\/span><b><span data-contrast=\"auto\">. <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">Es ist ein Thema, das immer mehr auf die Agenda r\u00fcckt und auch bei unserer letzten Microsoft Industry Connection Manufacturing am 1. Dezember 2022 behandelt wurde.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Nikolai Rizzo, Manufacturing Lead bei Microsoft \u00d6sterreich <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">begr\u00fc\u00dfte neben<\/span><b><span data-contrast=\"auto\"> Robert Feldmann,<\/span><\/b> <b><span data-contrast=\"auto\">Director f\u00fcr Manufacturing Industry EMEA bei Microsoft als <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">Keynote Speaker<\/span> <span data-contrast=\"auto\">auch <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Filipp P\u00fchringer, Head of Industry 4.0, Strategy &amp; Applications, Wienerberger AG <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">und <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Manuel Hausjell, Industry Consultant, Tietoevry , <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">die spannende Einblicke aus der Praxis bieten konnten. Wenn zu Beginn der Veranstaltung vielleicht nicht alle Teilnehmer*innen Microsoft mit Manufacturing verbunden haben, sah es am Ende bereits anders aus.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">F\u00fcr eine widerstandsf\u00e4hige und nachhaltige Zukunft\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Welt hat sich neu sortiert und wird sich weiter neu sortieren \u2013 und Daten sind der Boden, aus dem st\u00e4ndig erneuerbare Wirtschaftskraft erwachsen kann. Das verbindende Element ist die Cloud, die die notwendige Infrastruktur bietet. Jede Industrie hat dabei andere Anforderungen, Manufacturing ist als Bereich sehr breit, es gibt dennoch viele Gemeinsamkeiten.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">F\u00fcnf Bereiche der Digitalisierung wurden definiert, die f\u00fcr Manufacturing als Gesamtindustrie von besonderer Bedeutung sind. Diese reichen von der Transformation des Arbeitsplatzes, \u00fcber resiliente Lieferketten hin zur Freischaltung von Innovationskraft, um neue Gesch\u00e4ftsmodelle zu erschlie\u00dfen.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i><span data-contrast=\"auto\">\u201eViele verbinden Microsoft mit dem Arbeitsplatz, denken hier aber in erste Linie an die Fachkr\u00e4fte im B\u00fcro, nun geht es darum, wie wir die Frontline-Mitarbeitende integrieren k\u00f6nnen. Im weiteren Schritt erm\u00f6glicht Digitalisierung aber auch agile, smarte Fabriken mit optimiertem Energieverbrauch und resiliente und transparente Lieferketten\u201c<\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\"> skizzierte <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Nikolai Rizzo<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> zu Beginn die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die herstellende Industrie auf.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Einige Szenarien wurden auch auf der Hannover Messe dieses Jahr vorgestellt und das Interesse war sehr gro\u00df. <\/span><i><span data-contrast=\"auto\">\u201eWir sind von Early Adoption weg und bewegen uns jetzt hin zur Massenumsetzung\u201c, <\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\">beschrieb <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Robert Feldmann<\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\"> den Trend in der Branche.<\/span><i><span data-contrast=\"auto\"> Der Weg geht <\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\">weg von Projekten, die punktuell umgesetzt werden, hin zum Produkt und einer wiederholten, regelm\u00e4\u00dfigen Umsetzung.<\/span><i><span data-contrast=\"auto\"> \u201eDie Cloud ist dabei stets in Entwicklung, es sind die Produkte und die Schnittstellen, die standardisiert werden. Genau wie Modelle f\u00fcr das B\u00fcroumfeld geschaffen wurden, m\u00fcssen diese auch f\u00fcr die Werke und Produktionsstandorte erarbeitet werden. Mit dem Ziel, alle Daten in einem Datensee zusammenzubringen.\u201c <\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\">verdeutlichte Feldmann den Prozess weiter. Dazu geh\u00f6ren auch Datenmodelle, L\u00f6sungen und einheitliche Standards f\u00fcr die Nachhaltigkeitsziele (ESG), die immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die Cloud bietet die Infrastrukturebene dahinter, auf die unserer Partner mit ihrer Software werken.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Cloud for Manufacturing als M\u00f6glichmacher<\/span><\/b><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Im Mittelpunkt steht die Cloud f\u00fcr Manufacturing und auch die M\u00f6glichkeiten von hybriden Strukturen. Dabei muss definiert werden, was in der Cloud geschieht und was vor Ort, im Werk ausgef\u00fchrt wird. Das Fundament bildet dabei die Datenplattform, die f\u00fcr s\u00e4mtliche Daten, die innerhalb eines Produktionsbetriebs generiert werden, als Sammelpunkt fungiert.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Robert Feldman verglich in seinem Impuls-Vortrag diese hyper-vernetzte Datenplattform mit dem menschlichen Gro\u00dfhirn, welches mit intelligenten Applikationen die Gesamtheit aller Daten aus Prozessen in den Werken sowie Entwicklungen auf allen M\u00e4rkten vereint. So k\u00f6nnen am Ende Anpassungen in den einzelnen Werken vorgenommen werden, ausgesteuert nach internationalen Bedingungen. Die lokalen Werke fungieren in diesem Vergleich als Kleinhirne, die ebenfalls Daten speichern. Die intelligente hybride Cloud bedeutet, dass das gesamte Computing dort stattfindet, wo es am meisten Sinn machen. Das wird auch bereits von Unternehmen umgesetzt, wenn auch wenige. Diese sind dadurch viel wettbewerbsf\u00e4higer.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Blaupause f\u00fcr die digitale Reise<\/span><\/b><\/p>\n<p><b><\/b><span data-contrast=\"auto\">Manchmal sieht man den Wald vor lauter B\u00e4umen nicht und es gibt so viele digitale Ma\u00dfnahmen, dass man nicht immer wei\u00df, welche sinnvoll sind. Um zu veranschaulichen, welche Elemente f\u00fcr eine erfolgreiche digitale Transformation notwendig sind, sollte man vielmehr in Bl\u00f6cke denken, als eine Liste an Applikationen aufzustellen:\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ol>\n<li data-leveltext=\"%1.\" data-font=\"Calibri\" data-listid=\"4\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769242&quot;:[65533,0],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;%1.&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" aria-setsize=\"-1\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\"><span data-contrast=\"auto\">Der erste Schritt ist die industrielle Datenplattform: Feldmann stellte hier den treffenden Vergleich mit einem Wasserwerk auf. Die Aufgabe eines Wasserwerkes ist es, sauberes Wasser zu produzieren. Wozu das Wasser benutzt wird, ist dabei irrelevant. Die Herstellung von sauberen Daten ist ausschlaggebend.\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<li data-leveltext=\"%1.\" data-font=\"Calibri\" data-listid=\"4\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769242&quot;:[65533,0],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;%1.&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" aria-setsize=\"-1\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\"><span data-contrast=\"auto\">Anschlie\u00dfend kommen die Anwendungen zum Tragen, die Herstellung ist \u00e4hnlich wie bei einem Flugzeug aufwendig und ohne Treibstoff \u2013 in unserem Fall Daten, k\u00f6nnen wir nicht starten. Wichtig ist es zu unterscheiden, welche Anwendungen notwendig sind, um abzuheben und welche \u201eNice to have\u201c sind.<\/span><\/li>\n<li data-leveltext=\"%1.\" data-font=\"Calibri\" data-listid=\"4\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769242&quot;:[65533,0],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;%1.&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" aria-setsize=\"-1\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\"><span data-contrast=\"auto\">Was man bei der digitalen Transformation niemals au\u00dfer Acht lassen darf, ist der Mensch, die Mitarbeitenden, die mit der L\u00f6sung arbeiten. Denn ohne Pilot*in bleibt auch das beste Flugzeug am Boden. Der Schl\u00fcssel lautet hier digitale Kompetenz durch gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr Schulungen und Learning. <\/span><\/li>\n<li data-leveltext=\"%1.\" data-font=\"Calibri\" data-listid=\"4\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769242&quot;:[65533,0],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;%1.&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" aria-setsize=\"-1\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\"><span data-contrast=\"auto\">Last but not least, nicht das programmatische Aufsetzen untersch\u00e4tzen. Um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten, ist \u201ethink big\u201c das Gebot der Stunde. Sonst kann die unternehmensweite Ausrollung an alle Werke buchst\u00e4blich 100 Jahre dauern.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Aus der Praxis: Wienerberg geht mit tietoevry neue datengetriebene Wege<\/span><\/b><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Wie IoT und Connected Cloud-Services in der Praxis zum Einsatz kommen und welche konkreten, wirtschaftlichen Vorteile das bringt, zeigten anschlie\u00dfend <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Filipp P\u00fchringer, Head of Industry 4.0, Strategy &amp; Applications, Wienerberger AG <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">und <\/span><b><span data-contrast=\"auto\">Manuel Hausjell, Industry Consultant, Tietoevry <\/span><\/b><span data-contrast=\"auto\">anhand eines Use cases.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i><span data-contrast=\"auto\">\u201eAll relevant data online all the time<\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\">\u201c war das Motto des gemeinsamen Connected Factory Projekts, welches 2019 begonnen wurde. Das Ziel: Die getrennten Systeme an den verschiedenen Standorten auf einer zentralen Plattform zu vereinen, um so \u00fcbergreifende Vergleiche zu erm\u00f6glichen. Die Vision war ein digitaler Zwilling.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Sprecher betonten dabei, wie wichtig es zu Beginn war, einen Fokus festzulegen. Nur so kann ein Mehrwert klar definiert werden <\/span><i><span data-contrast=\"auto\">\u201eDie wichtigste Frage zu Beginn war, was ist die wirklich relevante Information f\u00fcr unsere Organisation\u201c<\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\"> fasste Filipp P\u00fchringer die Ausgangslage zusammen. Bei Wienerberger wurden die Faktoren Material und Zeit als Kernbereiche definiert und als erweitertes Zielbild unter <\/span><i><span data-contrast=\"auto\">\u201eEvery gram of material and every minute of time counts<\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\">\u201c formuliert.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Die Cloud stellte bei diesem Projekt das wichtigste Element dar, mit dem derzeit 60 von insgesamt 220 Produktionsstandorten verbunden werden. Um das zu erm\u00f6glichen, musste sich die IT-Architektur \u00e4ndern und alle Bereiche in der Cloud abgebildet werden: <\/span><i><span data-contrast=\"auto\">\u201eDie Industry Cloud ist ein Gamechanger in der Produktion<\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\">\u201c so Hausjell.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Der Kreislauf bei Industry 4.0 umfasst ein Wechselspiel von Mensch und Technologie. Daten aus Sensoren in den Werken werden konfiguriert und laufen in der Cloud zusammen. Zus\u00e4tzlich zur Ablage im Datalake f\u00fcr die Langzeitnutzung, werden die Daten f\u00fcr andere Systeme zur Verf\u00fcgung gestellt und f\u00fcr individualisierte Reports genutzt. Die gewonnenen Insight wandern zur\u00fcck an die Mitarbeiter*innen im Werk, die damit gegebenenfalls Verbesserungen umsetzen k\u00f6nnen. <\/span><i><span data-contrast=\"auto\">\u201eDadurch, dass es nur eine Datenquelle gibt, sind alle Daten einheitlich. Die Daten, die im Werk auf dem Bildschirm des Operators dargestellt werden, sind auch in der Cloud gespeichert und werden f\u00fcr Reports genutzt. So ist volle Transparenz gegeben und der Produktionsfortschritt live in SAP ersichtlich\u201c <\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\">fasste P\u00fchringer zusammen.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Als konkretes Beispiel wurden die Vorteile, die in einem Werk, das Rohre herstellt, erzielt werden konnte. Einerseits konnte der Materialverbrauch deutlich reduziert werden, da \u00dcbergewicht der Produkte sofort gemeldet wurde.\u00a0 Auch der Gasverbrauch und somit die Produktionskosten konnten verringert werden. Das System f\u00fcttert ein Datenmodell mit Daten aus jeder Schicht und so k\u00f6nnen Anpassungen nicht nur zeitnah, sondern auch punktgenau vorgenommen werden. Da es in Folge auch zu weniger ungeplanten Stillst\u00e4nde kam, ist auch der Overall Equipment Effectiveness (OEE) gestiegen. Alles zusammen ein greifbarer Effekt, sowohl wirtschaftlich als auch im Sinne der Nachhaltigkeit.\u00a0\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b><span data-contrast=\"auto\">Fazit: Datenplattform als Fundament f\u00fcr eine agile, resiliente und vernetzte Industrie<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{}\"><br \/>\n<\/span><span data-contrast=\"auto\">Datengetriebene Modelle und eine hybride Cloud Architektur sind die Zukunft in Manufacturing. Aber wie jede gut ge\u00f6lte Maschinerie, funktioniert die digitale Transformation zu Industrie 4.0 nur dann, wenn eine Hand in die andere greift. Ohne die Datenplattform fehlt die kritische Enabler-Funktion, die saubere Daten bereitstellt. Nur mit den richtigen Anwendungen, kann dann aus den Daten der gew\u00fcnschte Mehrwert gewonnen werden. Nur mit den richtigen Kompetenzen k\u00f6nnen die Menschen, die Technologie auch sinnvoll nutzen.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">\u201e<\/span><i><span data-contrast=\"auto\">Damit die digitale Transformation in die DNA im Werk \u00fcbergeht, braucht es ein Zusammenspiel aus Menschen und Maschinen, aus zentraler und lokaler Expertise\u201c <\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\">fasst Manuel Hausjell die Voraussetzungen zusammen.<\/span><span data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom Werk in die Cloud: Wie sich die Industrie in einer vernetzten Welt ver\u00e4ndert Mehr Geschwindigkeit, mehr Innovation und mehr Transformation. Wer als Unternehmen in der dynamischen Welt der herstellenden Industrie vorne mitmischen m\u00f6chte, muss allen drei Herausforderungen offen begegnen. 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